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Dokumentation und Berichterstattung zur Hickman-Fallstudie
über internationale Kindesentführung nach
Deutschland in 1995 und anschließendem Umgangsboykott.
Dokumentation und Berichterstattung über rechtspolitische
Initiativen gegen internationale Kindesentführung
nach Deutschland und gegen Umgangsboykott mit nach Deutschland
verbrachten Kindern sowie gegen Diskriminierung und
Benachteiligung der ausländischen, zurückgebliebenen
Elternteile und Großeltern.
Der Oberbürgermeister/Oberstadtdirektor ist sowohl
zuständig und verantwortlich für die deutschen
kommunalen sozialen Behörden, hier das Jugendamt,
als auch für die deutschen kommunalen administrativen
Behörden, hier die Ausländerbehörde.
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| Datum |
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Aktenzeichen |
Titel/Beschreibung |
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| 27.12.1995 |
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vgl.
Jugendamt Wilhelmshaven
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Informationsschreiben
des Jugendamtes Wilhelmshaven an das Amtsgericht Wilhelmshaven
von Frau Rach zur Annulierung des Antrags auf Übertragung
des alleinigen Sorgerechts in einer einstweiligen Anordnung
auf die deutsche Kindesmutter. Das Jugendamt
Wilhelmshaven informiert das Amtsgericht Wilhelmshaven,
dass der zuvor gestellte Antrag, den die deutsche Kindesmutter
nach der Verbringung der binationalen Kinder nach Deutschland
am Amtsgericht Wilhelmshaven gestellt hatte, nicht mehr
zu bearbeiten sei, da die deutsche Kindesmutter mit
den Kindern in deren Geburtsland Südafrika zurückkehren
werde. Das Jugendamt, dass sich selbst als kindeswohlorientiert
bezeichnet, erklärt vorsätzlich nicht, was
die Verbringung der im Ausland geborenen und aufgewachsenen
Kinder nach Deutschland durch den deutschen Elternteil mit
dem Kindeswohl zu tun hat. Im späteren Verfahrensverlauf
wird das Jugendamt den Kindesvater, zu dem die Kindesmutter
zurückkehrt, als gefährlich für die Kinder
illustrieren, um Kindesentführung und Umgangsboykott
zu rechtfertigen.
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| 12.06.1996 |
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vgl.
Jugendamt Wilhelmshaven
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Empfehlungsschreiben
des Jugendamtes Wilhelmshaven an das Amtsgericht Wilhelmshaven
von Frau Rach und Frau Eden-Reske zur Regelung des Umgangsrechts.
Das Jugendamt verliert kein Wort darüber, was die
erneute und nunmerh zweite Verbringung der im Ausland
geborenen und aufgewachsenen Kinder nach Deutschland
durch den deutschen Elternteil und die deutsche Großmutter
mit dem Kindeswohl zu tun hat. Das Jugendamt Wilhelmshaven
empfiehlt entgegen den Richtlinien von Bad
Boll (Wir sind doch keine Kinderklaubehörde) den
Umgang zwischen den binationalen nach Deutschland verbrachten
Kindern und dem zurückgebliebenen ausländischen
Elternteil zu behindern bzw. auszuschließen. Das
Jugendamt Wilhelmshaven rechtfertigt und lobt das Verhalten
der deutschen Kindesmutter. Während der objektive
Sachverhalt und die soziale Realität ist, dass
die deutsche Kindesmutter die gemeinsamen ehelichen
Kinder nach Deutschland verbracht hat, beschuldigt das
Jugendamt Wilhelmshaven den ausländischen zurückgebliebenen
Kindesvater der Kindesentführung. Gleichzeitig
beschwert sich das Jugendamt Wilhelmshaven, dass den
ausländischen zurückgebliebenen Kindesvater
die Absicht der Kindesentführung unterstellt, dass der
ausländische zurückgebliebene Elternteil permanent
und in gesteigertem Maße versucht, über die
deutschen Behörden, hier das Jugendamt Wilhelmshaven,
den Kontakt zu den nach Deutschland verbrachten Kindern
wieder herzustellen. Diese dokumentierten Strategien
und Verhaltensweisen der deutschen Behörden werden
laut Jugendamt Wilhelmshaven "Zum Wohl des Kindes" angewendet.
Zumindest ist in den Empfehlungen des Jugendamtes Wilhelmshaven
dokumentiert, dass Mitarbeiter des Jugendamtes Wilhelmshaven
ihr Urteilsvermögen nach dem Dualprinzip rastern
und mit Formelbeispielen Schwarz auf Weiß illustrieren,
wie z.B. "Kindesmutter = gut" im Gegensatz zu "Kindesvater
= schlecht", "Deutsch = gut" im Gegensatz zu
"Nichtdeutsch = schlecht", "Kindesentführung
und Umgangsboykott = gut" im Gegensatz zu "Hungerstreik,
öffentliche Demonstrationen und Medienauftritte gegen
Kindesentführung und Umgangsboykott = schlecht."
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| 29.08.1996 |
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vgl.
Jugendamt
Wilhelmshaven
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Empfehlungsschreiben
des Jugendamtes Wilhelmshaven an das Amtsgericht Wilhelmshaven
von Frau Rach und Frau Eden-Reske zur Übertragung
des alleinigen Sorgerechts auf die deutsche Kindesmutter.
Das Jugendamt, dass sich selbst als kindeswohlorientiert
bezeichnet, erklärt vorsätzlich nicht, was
die erneute und nunmehr zweite Verbringung der im Ausland
geborenen und aufgewachsenen Kinder nach Deutschland,
dieses Mal durch die deutsche Kindesmutter und die deutsche
Großmutter, mit dem Kindeswohl zu tun hat. Das
Jugendamt Wilhelmshaven porträtiert die treu sorgende
deutsche Kindesmutter, die die Kinder nach der zweiten
Verbringung nach Deutschland nunmehr eingeschult hat. Gemäß
den Aussagen des Jugendamtes haben nur Kindesmutter
und Kinder eine enge emotionale Beziehung zueinander,
aber nicht Kindesvater und Kinder.
Das Jugendamt Wilhelmshaven empfiehlt entgegen den Richtlinien von Bad
Boll (Wir sind doch keine Kinderklaubehörde)
den Antrag des ausländischen Kindesvaters auf gemeinsame
Sorge abzulehnen, und das alleinige Sorgerecht zur Belohnung
für die Verbringung der gemeinsamen ehelichen und
binationalen Kinder nach Deutschland der deutschen Kindesmutter
zu übertragen.
Entgegen den Richtlinien
von Bad Boll (Wir sind doch keine Kinderklaubehörde)
berichtet das Jugendamt Wilhelmshaven nicht von der
Boykotthaltung der deutschen Kindesmutter als Kriterium
der Elternverantwortung und Erziehungsfähigkeit,
sondern führt die Boykotthaltung und Verweigerung
der deutschen Kindesmutter als Begründung für
die Übertragung der alleinigen Sorge auf die deutsche
Kindesmutter an.
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20.08.2002
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vgl.
Jugendamt Wilhelmshaven
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Erpressung,
Nötigung und Bedrohung durch Hans-Dieter Siehl von der
Fachaufsicht des Jugendamtes bei der Stadt Wilhelmshaven
gegenüber dem Antragsteller und Kindesvater
als Reaktion auf Dienstaufsichtsbeschwerden gegen Mitarbeiter
des Jugendamtes Wilhelmshaven, während gleichzeitig
das Jugendamt der Stadt Wilhelmshaven zusammen mit dem
Amtsgericht Wilhelmshaven seit einem Jahr den gerichtlich
angeordneten Umgang vorsätzlich nicht vollstreckt.
Wie bereits zuvor wurden die Dienstaufsichtsbeschwerden
über die Bezirksregierung Hannover weitergeleitet. Hans-Dieter
Siehl von der Personalabteilung der Stadt Wilhelmshaven
droht mit Strafanzeige auf Grund der Anschuldigung der
Beteiligung an Kindesmisshandlung durch Mitarbeiter
des Jugendamtes Wilhelmshaven und verweigert die Bearbeitung
weiterer Dienstaufsichtsbeschwerden gegen Mitarbeiter
des Jugendamtes Wilhelmshaven.
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| 03.09.2002 |
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vgl.
Übersicht
Medienpräsenz |
Ausstrahlung des Arte-TV Themenabendes "Krieg
um Kinder / Parents
séparés, enfants enlevés - Une affaire
d'Etats." Der Leiter des Jugendamtes Wilhelmshaven
Klaus Jürjens gesteht Fehler des Jugendamtes ein.
Der deutsche Familienrichter Bessel räumt im Interview
Schwierigkeiten in familiengerichtlichen Verfahren ein. |
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| 18.09.2002 |
|
vgl.
Ausländerbehörde
Wilhelmshaven |
Die
Ausländerbehörde Wilhelmshaven fordert den
ausländischen Kindesvaters zur Mitwirkung auf.
Der ausländische Kindesvater soll das Urteil des
Amtsgericht Wilhelmshaven vorlegen, dass der zuständige
deutsche Familienrichter Staubwasser zu diesem Zeitpunkt
seit der Gerichtsverhandlung vom 04.09.2002 immer noch
nicht veröffentlicht hat.
Im selben Zeitraum versucht die Ausländerbehörde
Wilhelmshaven, den ausländischen zurückgebliebenen
Elternteil aus Deutschland abzuschieben, bevor der deutsche
Familienrichter Staubwasser vom Amtsgericht Wilhelmshaven
seine Entschiedung veröffentlicht, während
der deutsche Familienrichter Staubwasser wiederum vorsätzlich
die Veröffentlichung seiner Entscheidung verzögert.
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| 31.10.2002 |
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vgl.
Ausländerbehörde
Wilhelmshaven |
Herr
Janßen von der Ausländerbehörde Wilhelmshaven
verweigert dem ausländischen zurückgebliebenen Elternteil
die Aufenthaltserlaubnis, mit der Begründung
dass dem Antragsteller und ausländischen zurückgebliebenen
Elternteil kein Umgang mit den nach Deutschland verbrachten
Kindern zugesprochen sei, während das Amtsgericht
Wilhelmshaven die familiengerichtlichen Verfahren zu Umgang
mit nach Deutschland verbrachten Kinder über den
Zeitraum von einem Jahr vorsätzlich verschleppt,
über den Zeitraum von einem Jahr den per Gerichtsbeschluss
angeordneten Umgang vorsätzlich nicht vollstreckt und anschließend
den Umgang für ein weiteres halbes Jahr willkürlich
aussetzt, der zuvor über den Zeitraum von einem Jahr
nicht stattgefunden hat. Herr Janßen von der Ausländerbehörde
Wilhelmshaven erklärt nicht, warum das Amtsgericht
Wilhelmshaven nicht den gerichtlich angeordneten Umgang
vollstreckt und somit nicht die Bedingung erfüllt,
die Herr Janssen von der Ausländerbehörde Wilhelmshaven
als Bedingung für den Aufenthalt anführt. |
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| 02.01.2003 |
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vgl.
Ausländerbehörde
Wilhelmshaven |
Herr
Janßen von der Ausländerbehörde Wilhelmshaven
informiert, dass er Eingaben zur Aufenthaltssache des ausländischen
Kindesvaters in die entsprechende Akte einpflegt.
Eingaben sollen somit bei allen verwaltungsrechtlichen
Entscheidungen berücksichtigt werden.
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| 11.04.2003 |
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vgl.
Ausländerbehörde
Wilhelmshaven |
Da die angewandte Bedrohungsstrategie der Abschiebung
mit Gewalt aus Deutschland keine Wirkung gezeigt hat,
wendet die Ausländerbehörde Wilhelmshaven nun
eine andere Demoralisierungsstrategie an. Die administrativen
Behörden von Wilhelmshaven ändern willkürlich
den sozialen Status des ausländischen zurückgebliebenen
Elternteil von Sozialhilfe zu Asylbewerber, während
der ausländische zurückgebliebene Elternteil
niemals einen Antrag auf Asyl in Deutschland gestellt hat, sondern
nach Deutschland gekommen ist, um seine nach Deutschland verbrachten
und seit 1995 zurückgehaltenen Kinder zu besuchen.
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| 04.06.2003 |
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vgl.
Ausländerbehörde
Wilhelmshaven
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Beschwerde
an den Oberbürgermeister von Wilhelmshaven Eberhard
Menzel gegen die Bedrohung der Abschiebung aus Deutschland
des ausländischen zurückgebliebenen Opferelternteils
von internationaler Kindesentführung nach Deutschland
durch die deutschen, administrativen Behörden der
Stadt Wilhemshaven und die damit verbundende vorsätzliche
Beeinflußung familienrechtlicher Verfahren. |
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| 12.06.2003 |
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vgl.
Ausländerbehörde
Wilhelmshaven |
Nötigungs- und Bedrohungsstrategien durch Britta
Kappe von der Ausländerbehörde der Stadt Wilhelmshaven
mit der Intention, den ausländischen zurückgebliebenen
Elternteil mit Gewalt aus Deutschland abzuschieben.
Während der laufenden zivilrechtlichen, strafrechtlichen
Verfahren sowie politischen Initiativen gegen Kindesentführung
und Umgangsboykott sind die folgenden Beschränkungen
auferlegt und hinzugefügt von Britta Kappe, leitende
Angestellte der Ausländerbehörde: Erlischt
mit dem Tag an dem die noch nicht gesondert bekanntzugebende
Abschiebung stattfindet.
Erneut interagieren die deutschen, administrativen Behörden
mit den deutschen juristischen und sozialen Behörden
und arbeiten an der Bedrohung in die notwendigen Präsenzmöglichkeiten
in Deutschland einzugreifen, um das sowohl das rechtliche
und politische als auch das öffentliche Engagement
für Umgang mit nach Deutschland entführten Kindern
zu stören und zu beeinträchtigen. |
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| 20.06.2003 |
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vgl.
Amtsgericht
Wilhelmshaven
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Beschwerde gegen administrative Behörden der
Stadt Wilhelmshaven mit der Dokumentation :
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| 24.06.2003 |
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407c-511020/2-32 |
Die Bezirksregierung erklärt den Oberbürgermeister
als zuständig und verantwortlich für Dienstaufsichtsbeschwerden
gegen Mitarbeiter des Jugendamtes und leitet die
Dienstaufsichtsbeschwerden vom 18. und 19.06.2003 an
die zuständige Fachaufsicht, hier die Stadt Wilhelmshaven
weiter-
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07.07.2003
Doku
06.07.2003
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vgl.
Amtsgericht
Wilhelmshaven
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Antrag
zur einstweiligen Anordnung im Eilverfahren auf Umgang
und Beschwerde
gegen soziale Behörden der Stadt Wilhelmshaven
sowie Antrag auf Einbeziehung des stellvertretenden
Direktors des Jugendamtes Wilhelmshaven Dieter Viering
als zu begutachtende Person in das psychologische Sachverständigengutachten
mit der Dokumentation :
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| 18.08.2003 |
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vgl.
Ausländerbehörde
Wilhelmshaven
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Beschwerde
an den Oberbürgermeister von Wilhelmshaven Eberhard
Menzel gegen die Bedrohung der Abschiebung aus Deutschland
des ausländischen zurückgebliebenen Opferelternteils
von internationaler Kindesentführung nach Deutschland
durch die deutschen, administrativen Behörden der
Stadt Wilhemshaven und die damit verbundende vorsätzliche
Beeinflußung familienrechtlicher Verfahren. |
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| 28.08.2003 |
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vgl.
Ausländerbehörde
Wilhelmshaven |
Nötigungs- und Bedrohungsstrategien durch Herrn
Hofman von der Ausländerbehörde der Stadt Wilhelmshaven
mit der Intention, den ausländischen zurückgebliebenen
Elternteil mit Gewalt aus Deutschland abzuschieben.
Die von Britta Kappe zum Ausdruck gebrachte Haltung der
Ausländerbehörde der Stadt Wilhelmshaven ist
am 28.08.03 von Herrn Hofmann nicht verändert und
nicht aufgehoben worden. Herr Hofmann von der Ausländerbehörde
der Stadt Wilhelmshaven hat lediglich zu verstehen gegeben,
dass eine Lösung für die vorliegende Situation
gefunden werden müsste und innerhalb eines Monats
eine Entscheidung fallen würde.
Dabei bleibt einerseits offen, ob Herr Hofmann von der
Ausländerbehörde der Stadt Wilhelmshaven damit
meinen könnte, erneut als deutsche administrative
Behörde, wie schon mehrfach dokumentiert, laufende
zivilrechtliche, strafrechtliche Verfahren sowie politische
Initiativen gegen Kindesentführung und Umgangsboykott zu
beeinträchtigen, indem der Aufenthaltsstatus des ausländischen,
zurückgebliebenen Elternteils beeinträchtigt
wird. Dabei bleibt andererseits offen, ob Herr Hofmann
von der Ausländerbehörde der Stadt Wilhelmshaven
eine Entscheidung des Amtsgericht Wilhelmshaven vorherbestimmen
kann während das Amtsgericht Wilhelmshaven wie dokumentiert
beim Amtsgericht Wilhelmshaven mit dem deutschen Familienrichter
Staubwasser die laufenden Verfahren vorsätzlich verzögert.
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02.09.2003
Poststempel
**.09.2003
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vgl.
Amtsgericht
Wilhelmshaven
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Der Oberbürgermeister
von Wilhelmshaven Eberhard Menzel erklärt seine
Bereitschaft, mögliche Ausstellungen zu Nazi-Unrecht
und Nazi-Justiz am Amtsgericht Wilhelmshaven gegebenenfalls
finanziell zu unterstützen.
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| 08.09.2003 |
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vgl.
Ausländerbehörde
Wilhelmshaven |
Herr
Janßen von der Ausländerbehörde beschwert sich,
dass nicht nur Herr Janßen sondern auch seine Kollegen
gleichzeitig angeschrieben wurden, während Herr
Janßen zuvor nicht reagiert und eingereichte Dokumente
ignoriert.
Die Ausländerbehörde von Wilhelmshaven mit Herrn
Janßen informiert gleichzeitig auch, dass obwohl
Herr Janssen sich offziell für die ordnungsgemäße
Pflege der Akte bereit erklärt hat, er keine Kopien
der laufenden Verfahren haben möchte, in die die
Ausländerbehörde Wilhelmshaven wiederholt mit
der Beeinträchtigung des Aufenthaltsstatus interveniert.
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| 14.09.2003 |
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vgl.
Ausländerbehörde
Wilhelmshaven
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Erklärung zur Informationsanfrage des Herrn
Janßen von der Ausländerbehörde der
Stadt Wilhelmshaven mit der Dokumentation :
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| 19.09.2003 |
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vgl.
Ausländerbehörde
Wilhelmshaven |
Die
Ausländerbehörde informiert, dass sie in ihren
Entscheidungen auch das deutsche Grundgesetz berücksichtigen
würde: Die Ausländerbehörde würde
in der Aufenthaltsangelegenheit nach den jeweils geltenden
gesetzlichen Bestimmungen entscheiden. Berücksichtigung
würde neben dem Ausländergesetz und den dazu
erlassenen Verordnungen natürlich auch Art. 6 des
Grundgesetzes finden, der Ehe und Familie unter den
besonderen Schutz des Staates stellt. Artikel 6 des deutschen
Grundgesetzes reflektiert die Achtung des Familielebens aus
Artikel 8 der Europäischen Menschenrechtskonvention.
Die Ausländerbehörde von Wilhelmshaven mit
Herrn Janßen informiert gleichzeitig auch, dass
obwohl Herr Janssen sich offziell für die ordnungsgemäße
Pflege der Akte bereit erklärt hat, er keine Kopien
der laufenden Verfahren haben möchte, in die die
Ausländerbehörde Wilhelmshaven wiederholt
mit der Beeinträchtigung des Aufenthaltsstatus
interveniert.
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| 24.09.2003 |
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vgl.
Ausländerbehörde
Wilhelmshaven
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Offizielle Anträge an die Ausländerbehörde
der Stadt Wilhelmshaven mit der Dokumentation :
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| 25.09.2003 |
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vgl.
Ausländerbehörde
Wilhelmshaven
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Herr
Janßen von der Ausländerbehörde der Stadt
Wilhelmshaven beabsichtigt die Aufenthaltserlaubnis für
den ausländischen zurückgebliebenen Elternteil
zu verweigern, während... das Amtsgericht
Wilhelmshaven die familiengerichtlichen Verfahren zu
Umgang mit nach Deutschland verbrachten Kinder über
den Zeitraum von einem Jahr vorsätzlich verschleppt,
über den Zeitraum von einem Jahr den per Gerichtsbeschluss
angeordneten Umgang vorsätzlich nicht vollstreckt
und anschließend den Umgang für ein weiteres
halbes Jahr willkürlich aussetzt, der zuvor über
den Zeitraum von einem Jahr nicht stattgefunden hat.
In dieser Entscheidung der willkürlichen Umgangsaussetzung
begründet das Amtsgericht Wilhelmshaven, dass eine Aussetzung
des Umgangs für mehr als ein halbes Jahr nicht
kindeswohlfördernd sei, um dann nach Ablauf des
halben Jahres, die Anträge des ausländischen
zurückgebliebenen Elternteil auf einstweilige Anordnung
des Umgangs abzulehnen und um erneut die Hauptverfahren
vorsätzlich zu verzögern.
Obwohl Herr Janßen von der Ausländerbehörde
Wilhelmshaven ordnungsgemäß über diese
Vorgänge mittels der entsprechenden Akte informiert
ist und zu offiziellen Stellungnahmen aufgefordert wurde,
reagiert Herr Janßen von der Ausländerbehörde
Wilhelmshaven nicht auf diese Anträge und erachtet
die Verhaltensweisen des Amtsgerichts Wilhelmshaven
somit anscheinend als korrekt (vgl. Hickman-Fallstudie
und Verfahrensgeschichte).
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| 28.09.2003 |
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vgl.
Ausländerbehörde
Wilhelmshaven
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Offizielle Anträge an die Ausländerbehörde
der Stadt Wilhelmshaven mit der Dokumentation :
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| 29.09.2003 |
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vgl.
Ausländerbehörde
Wilhelmshaven |
Nötigungs- und Bedrohungsstrategien durch Herrn
Janßen von der Ausländerbehörde der Stadt
Wilhelmshaven mit der Intention, den ausländischen
zurückgebliebenen Elternteil mit Gewalt aus Deutschland
abzuschieben.
Während der laufenden zivilrechtlichen, strafrechtlichen
Verfahren sowie politischen Initiativen gegen Kindesentführung
und Umgangsboykott sind die folgenden Beschränkungen
auferlegt und hinzugefügt von Herrn Janßen
von der Ausländerbehörde der Stadt Wilhelmshaven:
Erlischt mit dem Tag an dem die noch
nicht gesondert bekanntzugebende Abschiebung stattfindet.
Erneut interagieren die deutschen, administrativen Behörden
mit den deutschen juristischen und sozialen Behörden
und arbeiten an der Bedrohung in die notwendigen Präsenzmöglichkeiten
in Deutschland einzugreifen, um das sowohl das rechtliche
und politische als auch das öffentliche Engagement
für Umgang mit nach Deutschland entführten Kindern
zu stören und zu beeinträchtigen.
Herr Janßen von der Ausländerbehörde Wilhelmshaven
bedroht den ausländischen zurückgebliebenen
Elternteil mit Gewalt aus Deutschland abzuschieben, während
der ausländische zurückgebliebene Kindesvater
von Mitgliedern des Europäischen Parlamentes kontaktiert
wird, um ein Treffen und eine Anhörung zu arrangieren. |
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| 03.10.2003 |
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vgl.
Ausländerbehörde
Wilhelmshaven |
Offizielle Anträge an die Ausländerbehörde
der Stadt Wilhelmshaven mit der Dokumentation :
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| 06.10.2003 |
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vgl.
Ausländerbehörde
Wilhelmshaven |
Offizielle Anträge an die Ausländerbehörde
der Stadt Wilhelmshaven mit der Dokumentation :
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| 14.10.2003 |
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vgl.
Ausländerbehörde
Wilhelmshaven |
Offizielle Anträge an die Ausländerbehörde
der Stadt Wilhelmshaven mit der Dokumentation :
- Missbrauch des sozialen Status zum Schikanieren
ausländischer zurückgebliebener Elternteile
durch Deutsche administrativen Behörden während
familiengerichtlicher Verfahren im Zuge von internationaler
Kindesentführung nach Deutschland
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